Jetzt kostenlos registrieren!

Ev. Luisenfriedhof III Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf

Zur Bearbeitung der Friedhofsinformationen müssen Sie sich zuvor anmelden

Friedhof

Name Ev. Luisenfriedhof III Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf
Verwaltung Friedhofsverwaltung Berlin Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
URLhttps://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/freiflaechen/friedhoefe/artikel.175689.php
Land Deutschland
PLZ / Ort 14059 Berlin
Straße Fürstenbrunnerweg 37 -36
Anzahl Seitenaufrufe: 493
Hinweise

 

 

Die Gesamtanlage steht unter Denkmalschutz.

 

 

Der Luisenfriedhof III wurde 1884-1890 auf dem nordöstlichen Teil des Spandauer Berges, auf einem zur Spree hin abfallenden Sandgrubengelände nach Plänen Otto Vogelers (1843-1913) angelegt und 1891 eingeweiht. Vogeler, ein Schüler des Gartenarchitekten Gustav Meyer (1816-1877), legte Wert auf die Bepflanzung mit einheimischen Gewächsen wie Linden, Ahorn, Buchen, Eichen, vor allem als Alleen, die die traditionell geometrische Anlage bestimmen. Auf einem Rondell im Kreuzungspunkt von Haupt- und Eingangsallee befindet sich die Kapelle, die 1892/93 nach Plänen von Johannes Vollmer (1845-1920) und Heinrich Jassoy (1863-1939) als hellroter Backsteinbau mit frühgotischen Stilelementen erbaut wurde. Das 1893/94 nach Plänen von Paul Bratring (1840-1913) errichtete so genannte Beamtenwohnhaus für die Verwaltung der drei Luisenfriedhöfe folgt architektonisch diesem Baustil. 1920 wurde das Gefallenenehrenmal von Walter Spickendorff und ein Ehrenhain errichtet.

 

 

Die Gesamtanlage steht unter Denkmalschutz.

 

 

Der Luisenfriedhof III wurde 1884-1890 auf dem nordöstlichen Teil des Spandauer Berges, auf einem zur Spree hin abfallenden Sandgrubengelände nach Plänen Otto Vogelers (1843-1913) angelegt und 1891 eingeweiht. Vogeler, ein Schüler des Gartenarchitekten Gustav Meyer (1816-1877), legte Wert auf die Bepflanzung mit einheimischen Gewächsen wie Linden, Ahorn, Buchen, Eichen, vor allem als Alleen, die die traditionell geometrische Anlage bestimmen. Auf einem Rondell im Kreuzungspunkt von Haupt- und Eingangsallee befindet sich die Kapelle, die 1892/93 nach Plänen von Johannes Vollmer (1845-1920) und Heinrich Jassoy (1863-1939) als hellroter Backsteinbau mit frühgotischen Stilelementen erbaut wurde. Das 1893/94 nach Plänen von Paul Bratring (1840-1913) errichtete so genannte Beamtenwohnhaus für die Verwaltung der drei Luisenfriedhöfe folgt architektonisch diesem Baustil. 1920 wurde das Gefallenenehrenmal von Walter Spickendorff und ein Ehrenhain errichtet.
Bilder
Gräber
10.03.1866 bis 08.11.1936
Erstellt durch cs-07@thanato.eu
Chat
Live-Chat (Beta)