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Neuer Katholischer Friedhof Dresden

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Friedhof

Name Neuer Katholischer Friedhof Dresden
Verwaltung Katholische Friedhofstiftung Dresden
URLhttps://de.wikipedia.org/wiki/Neuer_Katholischer_Friedhof_(Dresden)
Land Deutschland
PLZ / Ort 01067 Dresden Friedrichstadt
Straße Bremer Straße 20
Anzahl Seitenaufrufe: 108
Hinweise

Öffnungszeiten des Friedhofs:
März - Oktober: 7.00-20.00 Uhr (längstens bis Sonnenuntergang),
November - Februar: 8.00-16.00 Uhr (längstens bis Sonnenuntergang)    
Mögliche Bestattungsarten:        
Erdbestattung, auch in Mauergräbern.
Verkehrsanbindung:    
Straßenbahnlinie 1 und Buslinie 94 bis Bremer Straße,
ca. 300 m Fußweg bis zum Friedhof
Fläche:                    
33.000 Quadratmeter
Geschichte:
Das Gelände an der Bremer Straße konnte 1873 als zweiter, erweiterter Begräbnisplatz für die Dresdner Katholiken erworben werden. Heute steht er unter Denkmalschutz. Die erste Bestattung erfolgte 1875. 1915 wurde der Friedhof erweitert und eine Leichenhalle mit Aufbahrungsraum erbaut. Beide befinden sich ebenso wie die Friedhofskapelle und die Wohnung des Friedhofsmeisters im Torhaus. Die Kapelle wurde 1977 vom Architekten Gonschor neu gestaltet. Jetzt kann sich die Trauergemeinde um den in der Mitte aufgebahrten verstorbenen versammeln.
Bedeutende Gräber:
Auf dem neuen Katholischen Friedhof fanden u.a. der Zeichner und Maler Adrian Ludwig Richter (+1884), der ehemalige Intendant der Hofoper und des Hofschauspiels Nicolaus Graf Seebach (1930) und der Indianerhäuptling Edward Two-Two (+1914) ihre letzte Ruhestätte. Hier sind die fünf vom Papst in Juni 1999 selig gesprochenen polnischen Märtyrer bestattet. Priester und Ordensleute wurden vorwiegend in Mauerstellen beigesetzt. Die Gesellschaft Jesu, die Hünefelder Oblaten sowie die Schwestern von der Heiligen Elisabeth, der Borromäerinnen und die Nazarethschwestern legen durch ihre Grabanlagen Zeugnis ihres Wirkens ab. In vier Grabfeldern liegen 1224 Opfer von Krieg und Gewalt, darunter in den Weltkriegen und durch Bombenangriffe Umgekommene sowie durch die NS-Justiz im Landgericht Hingerichtete.

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