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Döltzschner Friedhof

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Friedhof

Name Döltzschner Friedhof
Verwaltung Städtisches Friedhofs- und Bestattungswesen Dresden
URLhttps://www.bestattungen-dresden.de/friedhoefe/friedhof-doelzschen/
Land Deutschland
PLZ / Ort 01187 Dresden
Straße Friedhofsweg
Anzahl Seitenaufrufe: 54
Hinweise

Öffnungszeiten des Friedhofs:
8.00-17.00 Uhr
Mögliche Bestattungsarten:
Erdbestattungen im Einzel- und Doppelgrab
Urnengräber
Verkehrsanbindung:
Buslinie 82 bis Endstation
Fläche:
7.700 Quadratmeter
Geschichte:
Obwohl das 1144 erstmals in einer Urkunde erwähnte Dorf Döltzschen zu den ältesten in Dresdens Umgebung gehört, besitzt es erst seit 1923 einen Friedhof. Das hat seine Ursachen: Die Döltzschner Christen waren über Jahrhunderte im Wortsinn hin und hergerissen. Getauft wurden sie in der Kreuzkirche, getraut in der Frauenkirche und betrauert in der Annenkirche. Die Bestattung fand deswegen auf dem Annenfriedhof statt. Aus diesem Grund beschloss die Gemeinde, einen eigenen Friedhof anzulegen und kaufte dafür 1920 ein Flurstück. 1923 erfolgte dort die erste Bestattung. Doch erst 1928 konnten die Trauerfeiern in einer kleinen Kapelle stattfinden.
Bedeutende Gräber:
Der Döltzschner Friedhof besitzt keine prunkvollen Grabmäler. Doch auch hier ruhen bekannte Persönlichkeiten der Stadt. Allen voran sei der Sprach- und Literaturwissenschaftler Prof. Viktor Klemperer (+1960) genannt. Er wurde durch sein Buch “LTI – die Sprache des Dritten Reichs“ sowie durch seine verfilmten Tagebücher bekannt. Erwähnt seien auch Prof. Karl Trinks (+1981), der sich Verdienste um die Lehrerausbildung erwarb und Dekan des Institutes für Pädagogik der TU war, sowie sein Pädagogenkollege Prof. Wolfgang Lange (+1977), dessen arbeiten die Didaktik weiterentwickeln halfen.

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