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Friedhof Dresden Hosterwitz

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Friedhof

Name Friedhof Dresden Hosterwitz
Verwaltung Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Maria-Am-Wasser Dresden-Hosterwitz
URLhttps://www.maria-am-wasser.de
Land Deutschland
PLZ / Ort 01326 Dresden
Straße Dresdner Str. 20
Anzahl Seitenaufrufe: 135
Hinweise

Öffnungszeiten des Friedhofs:
März - Oktober: 7.00 Uhr bis Sonnenuntergang,
November - Februar: 8.00 Uhr bis Sonnenuntergang
Mögliche Bestattungsarten:
Erd- und Urnenbestattungen,
Mauergräber,
Reihengrabstätten,
Grüfte
Verkehrsanbindung:
Buslinie 83 bis An der Obstplantage
Fläche:

7.350 Quadratmeter
Geschichte:
Der Friedhof an der Kirche Maria am Wasser war im 18. Jahrhundert für die Hosterwitzer Kirchgemeinde, zu der neben Hosterwitz auch Pillnitz, Nieder- und Oberpoyritz, Söbrigen sowie Rockauer Grund gehören, zu klein geworden. Ein aus diesem Grund angelegter weiterer , elbabwärts gelegen, musste im 18. Jahrhundert wegen Hochwassers aufgegeben werden. Deswegen wurde 1870 der neue an der Dresdner Straße eröffnet. Dabei kam eine mehrere Tausend Jahre altes Gräberfeld der Lausitzer Kultur ans Tageslicht.
Bedeutende Gräber:
Auf dem neuen Hosterwitzer Friedhof fanden u.a. ihre letzte Ruhestätte: der königliche Hofgärtner von pillnitz Georg Arlt (+1908), Prof. Otto Schindler (+1936), der u.a.  die Erdebeersorte „Mieze Schindler“ züchtete, die Maler Max Pietschmann (+1952), Hans Herzig (+1971) und Fritz A. Walther (+1976) sowie Vater und Sohn Blaschka, Leopold (+1895) und Rudolph (+1939). Beide, von Beruf Glasbläser, fertigten im Auftrag der Havard-Universität Bosten (USA) etwa 3000 naturgetreue gläserne Pflanzenmodelle an, die heute zu den Kostbarkeiten der berühmten Universität gehören.


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