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Friedhof Dresden Loschwitz

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Friedhof

Name Friedhof Dresden Loschwitz
Verwaltung Evangelisch Lutherisches Pfarramt Loschwitz
URLhttp://www.loschwitzer-kirche.de/friedhof_set.htm
Land Deutschland
PLZ / Ort 01326 Dresden
Straße Pillnitzer Landstr. 80
Anzahl Seitenaufrufe: 89
Hinweise

Öffnungszeiten des Friedhofs:
Von 8.00 Uhr bis zum Eintritt der Dunkelheit
Mögliche Bestattungsarten:
Wahl- und Reihengräber für Erdbestattungen, Urnenbestattungen, Familiengrabstellen (auch an der Mauer)
Verkehrsanbindung:
Buslinie 85 Richtung Pillnitz bis Künstlerhaus
Fläche:    
17.700 Quadratmeter
Geschichte:
Der Friedhof wurde um 1825 angelegt und durch Ankauf von Feldern mehrfach erweitert, die Friedhofskapelle jedoch erst am 26. November 1893 geweiht. Der Entwurf ihrer Glasfenster stammt von Wilhelm Walther, dem Schöpfer des Fürstenzuges. Erbaut wurde die Kapelle von Friedrich Reuter. Der Loschwitzer Gottesacker ist Dresdens „Künstlerfriedhof“, der sich auch durch zahlreiche künstlerisch bedeutende Grabplastiken von vielen anderen Friedhöfen unterscheidet.
Bedeutende  Gräber:
In Loschwitz sind u.a. begraben: Walter Arnold, langjähriger Leiter der Abteilung Plastik an der Dresdner Kunsthochschule, Sascha (Alexander) Schneider, der Freund Karl Mays und Schöpfer zahlreicher Titelbilder zu dessen Werken, der Bildhauer Friedrich Press,von dem zahlreiche Grabplastiken auf dem Friedhof stammen, die Maler Johannes Beutner (+1960), Max Rosenlöchner (+1991), Oskar Zwintscher  (+1916), Karl Kröner (+1972), Hans Jüchsner (+1977), Otto Westphal (+1975), Kurt Schütze (+1971), Hans Theo Richter (+1969), Joachim Heuer – Dresdens letzter großer Kokoschkaschüler – (+1994), Otto Griebel (+1972), Hans Unger (+1936), Ernst Hassebrauck (+1974) und Otto Lachnit (+1962). Hier fanden auch Künstler wie der „Patriarch der Moderne“ Hermann Glöckner (+1987), der bekannte Illustrator Josef Hegenbarth (+1962), die Malerin und einstige Direktorin der Dresdener Porzellansammlung Hilde Rakebrand (+1922), der durch die „Rote Amsel“ – sein privates Museum – bekannte Maler Eduard Leonhardi (+1905) sowie sein Sohn und Malerkollege, der Tintenfabrikant August Leonhardi (+1931) ihre letzte Ruhestätte. In Loschwitz befindet sich auch das Grab von Auguste Richter (+1834, der Ehefrau Ludwig Adrian Richters.

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