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Friedhof Leubnitz-Neuostra

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Friedhof

Name Friedhof Leubnitz-Neuostra
Verwaltung Evangelisch Lutherische Kirchgemeinde Leubnitz-Neuostra
URLhttp://www.leubnitzer-kirche.de
Land Deutschland
PLZ / Ort 01219 Dresden
Straße Wilhelm-Franke-Straße
Anzahl Seitenaufrufe: 308
Hinweise

Öffnungszeiten des Friedhofs:
April - September: 7.00-20.00 Uhr
Oktober - März: 7.00 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit
Mögliche Bestattungsarten:
Erd- und Urnenbestattungen, Sondergrabstätten, Reihengräber auf Wunsch, Urnengemeinschaftsanlage in Vorbereitung
Verkehrsanbindung:
Buslinie 75 bis Klosterteichplatz oder Karl-Laux-Straße, Buslinien 72 und 76 bis Spitzwegstraße
Fläche:
13.000 Quadratmeter
Geschichte:
Der Friedhof entstand um 1288 und gehört damit zu den ältesten der Dresdner Region. Die ältesten Teile sind südlich und westlich der Kirche zu finden. In Leubnitz wurden Einwohner aus 15 eingepfarrten Dörfern beigesetzt. Die den Friedhof umgebende Mauer diente zusammen mit der Kirche in Notzeiten zur Verteidigung. Innerhalb der Umfriedung fanden nach altem deutschen Reichsrecht auch Verfolgte Asyl. Wegen der anwachsenden Bevölkerungszahl wurde der Friedhof vermutlich bereits im 16. Jahrhundert erweitert. Die erste nachweisliche Erweiterung erfolgte 1760. Durch sie und nachfolgende Vergrößerungen erhielt der Gottesacker im Lauf der Jahrhunderte sein heutiges Gesicht. Auf dem Friedhof finden auch Angehörige anderer Konfessionen und Atheisten ihre letzte Ruhestätte.
Bedeutende Gräber:
Die bekannteste Grabstätte in Leubnitz-Neuostra ist die des Bauernastronomen Johann Georg Palitzsch aus Prohlis (+1788). Er entdeckte 1758 als weltweit Erster den vorausgesagten Halleyschen Kometen. Im Altarraum der Kirche fand der bekannte Gartenarchitekt und Oberlandbaumeister Johann Friedrich Karcher (+1726), auf dem Friedhof u.a. der frühere Rektor der TU und Prof. für Elektromaschinenbau Max Pommer (+1993), der Mathematikprofessor Friedrich Adolph Willers (+1959), der Forstwirt Prof. Johannes Blanckmeister (+1982), der Maler Prof. Bernhard Kretzschmar (+1972) sowie der Rennfahrer Uli Melkus (+1990) ihre letzte Ruhe.

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