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Wissenschaft - Hamburg: Anatomie-Institut wünscht sich mehr Körperspender
22.04.2019

Hamburg (dpa/lno) - Viele Menschen kümmern sich noch im Leben um ihren Tod. Ob im Wald, auf hoher See oder im Sarg auf dem Friedhof - sie haben konkrete Vorstellungen davon, wo ihre Überreste einmal beigesetzt werden sollen. Eine ganz andere Möglichkeit ist die der Körperspende. Mehrere Dutzend Hamburger sehen das jedes Jahr als gute Alternative zum regulären Begräbnis und lassen sich deshalb am Institut für Anatomie des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) dafür registrieren.

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