Sterbeprozess eines Menschen

Sterbeprozess eines Menschen

Sterbeprozess

Der Tod einer angehörigen Person trifft uns wie ein Schock. In der Regel ist ein solcher Fall aber nicht ganz unterwartet. Sollten die Anzeichen eines bevorstehenden Todes aufkommen, so sollte man sich die Zeit nehmen und diese Person in aller Ruhe verabschieden. Auf diese Weise kann der Sterbeprozess sogar erleichtert werden.

Wann beginnt eigentlich der Prozess des Sterbens?

Der Sterbeprozess ist bestimmt nicht auf eine Zahnrezession zurückzuführen. Vielmehr bedeutet der Sterbeprozess, dass sich das Leben einer Person dem Ende zuneigt. Die Anzeichen dafür können bereits mehrere Tage oder auch erst wenige Stunden vor dem Tod aufkommen. Wenn Menschen plötzlich sterben, treten diese Anzeichen natürlich nicht auf.

Wie verläuft der Prozess des Sterbens?

Der Sterbeprozess kann die Körperfunktion der sterbenden Person wesentlich beeinträchtigen. Darüber hinaus kann auch die Wahrnehmung verändert werden. Da alle Menschen unterschiedlich sind, können die Anzeichen bei jedem Menschen unterschiedlich sein.
Wenn die Anzeichen des Sterbens sich bemerkbar machen, so wird man oft feststellen, dass die betroffene Person keinen richtigen Appetit mehr hat. Damit verbunden lassen Hunger- und Durstgefühl nach und die sterbende Person hört auf zu essen und zu trinken. Wegen eines Flüssigkeitsmangels hat die betroffene Person einen trockenen Mund und trockene Zunge.
Bei sterbenden Menschen lässt auch das sensorische Empfinden nach. Während eine Krankheit mit Schmerzen verbunden ist, führt der Sterbeprozess in den meisten Fällen zu einer großen Erleichterung. In der Regel ist dieser Prozess sogar schmerzlos.
Weiterhin verlangsamen sich Stoffwechsel und Körperfunktionen bei der sterbenden Person. Aufgrund eines Nierenversagens kann sich der Urin dunkel verfärben. Wegen des veränderten Stoffwechsels kann ein ungewohnter Geruch auftreten, der aber in diesem Zustand völlig normal ist.

Terminalphase – der nahende Tod

Die letzte Phase des Sterbens wird als die Finalphase bezeichnet. Wenn der Tod also bevorsteht, so wird der Atem flacher und kann zum Teil auch aussetzen. Darüber hinaus erschlafft die Muskulatur und der Mund kann auch offen stehenbleiben. Dann reagieren die Pupillen nur noch schwach auf Licht.

Wie kann der Sterbeprozess erleichtert werden?

Manche Menschen leisten gerne Sterbebegleitung. Im Hospiz können sie einen geliebten Menschen verabschieden. Dabei sollte man die sterbende Person nicht zum Essen und Trinken zwingen.

 

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erstellt von AB

geändert am 09.07.2019

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